© KG Brettach
11.04.21

Ostern kreativ

Da wir nicht wie gewohnt Ostern in der Kirche, Kinderkirche, Jungschar, Juki feiern können, wollen wir trotzdem etwas zusammen machen: gemeinsam eine Bildergeschichte gestalten. Sucht euch einen Teil der Ostergeschichte aus und stellt es in einem Bild nach. Es ist egal ob ihr etwas malt, bastelt, mit Legosteinen oder Playmobil baut, oder die Szene mit eurer Familie nachstellt. Vielleicht fallen euch noch mehr coole Ideen ein.
Schickt eure Bilder mit der dazugehörigen Zahl an: deborae@web.de. So können wir eure Bilder hier auf dieser Seite veröffentlichen.
Wir freuen uns auf eure Ideen und Bildern und unsere gemeinsame Ostergeschichte.
Bis hoffentlich bald, Eure Mitarbeiter der Kinderkirche, Jungschar und Juki in Brettach

Unsere Ostergeschichte

1. Jesus reitet auf einem Esel und den Jünger nach Jerusalem. Die Menschen in Jerusalem jubeln Jesus zu wie bei einem König. Denn sie dachten daran, was ihnen schon angekündigt wurde: »Freut euch, ihr Leute von Jerusalem! Euer König kommt zu euch! Er bringt Gerechtigkeit. Gott steht ihm zur Seite. Demütig ist er vor seinem Gott. Er reitet auf einem Esel.«. Die Menschen legten ihre Kleider und Zweige von Bäumen auf die Straße.

2. Die Menschen riefen: „Gelobt sei Gott! Wir grüßen dich, du Sohn David! Gepriesen sei Gott in der Höhe“. Aber die Pharisäer (gelehrte Bibellehrer) ärgerten sich darüber. Sie fragten sich was dieser Jesus will.

3. Am Passafest feiern die Menschen zusammen, dass Gott die Ägypter aus Ägypten geführt hat. Die Menschen essen ein selbstgeschlachtetes junges Schaf und essen Brot ohne Sauerteig.

4. Auch Jesus feiert das Passahfest mit seinen Jüngern. Er nimmt das Brot und bricht es. Er gibt es seinen Jüngern und betet. »Das ist mein Leib. Ich gebe mich selbst für euch.« Jesus sagte zu den Jüngern „»Das ist mein Blut, das für euch und für alle Menschen vergossen wird. Damit besiegelt Gott seinen Bund mit den Menschen.«und gab ihnen den Wein.

 

5. Jesus geht in den Garten Getsemani, um zu beten. Seine Jünger warteten außerhalb des Gartens. Da Jesus sehr lange betete schliefen sie ein.

6. Eine Gruppe von Soldaten näherte sich dem Garten. Mit dabei war auch der Jünger Judas. Dieser sagte: „Der, dem ich zur Begrüßung küsse, ist Jesus“. Gesagt, getan. Judas küsste Jesus auf die Stirn und Jesus wurde daraufhin sofort festgenommen.

 

7. Jesus wurde zu Pontius Pilatus gebracht. Dieser war der Stadthalter in Jerusalem. Er fragte, ob Jesus der König der Juden sei. Dieser stimmte zu. Das Volk wollte das Jesus verurteilt wird und sagte, er bringe ganz viel Unheil in die ganze Welt. Sie wollten, dass er gekreuzigt wird. Pilatus fand das Jesus kein Verbrechen getan hat, aber die Menschen schrien so laut, dass er nachgab und Jesus verurteilte zum Tode.

 

8. Der verurteilte Jesus musste sein Kreuz allein auf den Berg Golgatha schleppen. Es war so schwer, dass Jesus fast zusammengebrochen wäre.

 

9. Jesus wurde mit 2 Dieben gekreuzigt. Es waren viele Menschen mit auf den Berg gekommen. Einige weiten, aber andere machten sich über ihn lustig. Sie sagten: „Anderen hat er geholfen. Aber sich selbst kann er nicht helfen! Wenn er der Retter ist, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen!“.  Nachdem Jesus ein letztes Mal zu Gott gebetet hatte, starb er. Die Menschen sagten:“ Dieser Mensch war wirklich unschuldig! Er war wirklich Gottes Sohn!“

 

10. Jesus wurde vom Kreuz genommen, in Tücher gepackt und in ein Grab in einem großen Felsen gelegt. Vor das Grab wurde ein schwerer Stein gerollt.

 

11. Zwei Frauen gingen zum Grab und wollten Jesus salben. Aber der Stein vor dem Grab war nicht mehr da und auch Jesus war weg. Dafür saßen aber zwei Engel vor dem Grab und sagten: „Warum sucht Jesus ihn hier bei den Toten? Er ist nichthier. Denn er lebt! Gott hat ihn vom Tod auferweckt.“. Die Frauen waren sehr glücklich, denn Jesus hatte vor seinem Tod bereits gesagt, dass er am dritten Tage von den Toten aufersteht.

 

12.Überglücklich gingen die Frauen zu den Jüngern in die Stadt zurück und erzählten ihnen die frohe Botschaft. Aber diese wollten und konnten es nicht glauben.

13. Zwei der Jünger gingen traurig nach Emmaus, ihrem Heimatort. Sie trafen einen fremden Mann und erzähltem ihm von Jesus und seinem Tod und das er nicht mehr in dem Grab lag. Der Mann erklärte ihnen, dass das alles genau so gewesen ist, wie es in der Bibel vorhergesagt war.

 

14. Sie luden den Mann zum Essen ein. Dieser nahm das Brot, dankte und gab ihnen ein Stück. Die beiden Jünger erkannten, dass es Jesus war, der mit ihnen aß. Aber der war wieder verschwunden.

15. Sofort gingen die zwei glücklich zurück nach Jerusalem, um die Geschichte allen Menschen zu erzählen. Zuerst den Jüngern, aber dann allen anderen. Egal ob Bettler, Soldat, Metzger, Kindern oder Lehrer.