Konfirmation

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An der Konfirmation werden die Jugendlichen auf ihre Taufe angesprochen. Die Konfirmation steht im engen Zusammenhang mit der Kindertaufe. Die Konfirmation gilt daher auch als Tauferinnerungsfeier. Die Zusagen, die Gott dem Getauften gegeben hat, werden neu in Erinnerung gerufen: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein“ und „Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“.

 

Die Konfirmation ist aber auch ein Innehalten im Entwicklungsprozess der jungen Menschen. Die Kindheit gehört der Vergangenheit an. Nun beginnt das Jugendalter. Die Jugendlichen erleben viele Umbrüche und Veränderungen. Viele Unsicherheiten sind mit diesem Prozess verbunden. An dieser Schwelle zum Jugendalter wollen wir die Jugendlichen in einem Gottesdienst vor Gott bringen. Er möge sie begleiten auf ihrem Lebensweg. Darum erbitten wir Gott um seinen Segen.

 

Die Konfirmation feiern wir am dritten Sonntag nach Ostern.

 

Als Vorbereitung dient die Konfirmandenzeit:

Sie beginnt monatlich mit dem Konfi-Grundkurs für die sogenannten „Vorkonfirmanden“ in der 7. Klasse.

Der Konfi-Hauptkurs findet wöchentlich in der 8. Klasse statt.

Zum Konfirmandenunterricht gehören auch das Besuchen der Gottesdienste und die Teilnahme an der Konfirmandenfahrt.

Zum Anmeldeelternabend werden Sie vom Pfarramt schriftlich eingeladen.

Konfifreizeit 2017

Konfirmanden auf Konfifreizeit "Auf Luthers Spuren" 2017

© Kirchengemeinde Brettach

"Auf Luthers Spuren"

Goldene Konfirmation

 

Goldene Konfirmation

Vor 50 Jahren sind Sie konfirmiert worden.

Viel Wasser ist seither die Brettach hinuntergeflossen. Sie

- haben einen Beruf erlernt, haben sich weitergebildet und sich hochgearbeitet
- haben einen Ehepartner gefunden, Kinder bekommen und aufgezogen
- sind Großeltern geworden
- stehen am Ende ihres Berufslebens, am Beginn des Ruhestandes

Was ist in dieser Zeit aus Ihrem Glauben geworden?
Für manches Glück sind Sie dankbar und froh. Über manches Geschick sind sie ernüchtert oder enttäuscht, vielleicht sogar tief erschüttert. Sie freuen sich auf das was kommt, aber haben auch etwas Angst davor.

Wir laden ein, mit dem ganzen Jahrgang (und allen, die mitmachen wollen) in einem Gottesdienst nochmals und auf neue Weise das Ja zu Gott bekräftigen - und nochmals sein Ja zu Ihnen spüren, indem Sie miteinander und mit der Gemeinde das Abendmahl feiern.

Am besten, Sie bilden einen kleinen Vorbereitungskreis und nehmen frühzeitig mit Ihrem Pfarrer Kontakt auf. Wir setzen uns dann zusammen und überlegen, wann und wie wir dieses Fest miteinander gestalten können.